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Ein kurzer, flüchtiger Blick in das Zusammenleben der 95-jährigen KZ-Überlebenden und ihres sie pflegenden Sohnes genügt, um ohne viele Worte die ganze Tragik der Situation zu vermitteln und einen starken Eindruck zu hinterlassen. Regisseur Elkan Spiller konzentriert sich in seiner Kurzdokumentation auf kleine Szenen am Küchentisch und Erinnerungsfetzen in Interviews.
Ohne aufdringlich zu werden, kann so das ganze Ausmaß des Holocaust in dieser Familie spürbar werden, die bis heute und bis in die nächsten Generationen hinein unter den Nachwirkungen der Grausamkeiten leidet.
Elkan Spiller (*1963 in Köln) beendete 1992 sein Studium an der Universität der Künste Berlin mit einer Diplomarbeit über den Antisemitismus in der deuts chen Informationsvermitlung am Beispiel einer TV-Dokumentation. Seither arbeitet er als freier Journalist und Dokumentarfilmer u.a. für die Deutsche Welle und die ARD.
Über den Regisseur
Elkan Spiller wurde 1963 in Köln geboren. 1992 beendete er sein Studium an der Universität der Künste Berlin mit einer Diplomarbeit über den Antisemitismus in der deutschen Informationsvermittlung am Beispiel einer TV-Dokumentation. Seither arbeitet er als freier Journalist und Dokumentarfilmer u.a. für die Deutsche Welle und die ARD.




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