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In einer behaglichen Aachener Studentenwohnung herrscht freudige Aufregung. Alex und Julia schauen sich tief in die Augen – heute ist ihr großer Tag. Alex setzt die Brautfigürchen auf die Hochzeitstorte, Julias Eltern warten vor ihrem Hotel – und Alex’ Vater Manfred muss noch kurz eine Lieferung geschmuggelter Diamanten in Empfang nehmen. Obwohl der junge Bräutigam längst auf dem Weg zur Kirche sein sollte, wartet er mit seinem Vater auf den Kurier. Der kommt glücklicherweise pünktlich und entledigt sich seiner wertvollen Ware auf dem Klo – als ein dummer, kleiner Unfall passiert.
Plötzlich hat Alex eine Leiche im Kofferraum des Hochzeitsautos. Und bei einer soll’s nicht bleiben. „Diamantenhochzeit“ ist eine rabenschwarze Komödie, die ohne nennenswerte Zeitsprünge funktioniert; wir erleben quasi live, wie das Brautpaar um seine Hochzeit kämpft. Inspiriert von Billy Wilders „Eins, Zwei, Drei“ hat man kaum Zeit zum Verschnaufen – und wenn, dann nur, um herzhaft zu lachen.
Über den Regisseur
Michael Kupczyk, geboren 1971 in Lünen, studierte nach einer Ausbildung zum Maschinenbautechniker Film an der FH Dortmund sowie Geschichts- und Politikwissenschaften in Bochum. Seit 1999 realisierte er zahlreiche Kurzfilme und wurde 2004 für den deutschen Kamerapreis nominiert. „Diamantenhochzeit“ ist sein Kinodebüt.






Kerstin | 24.11.2009 um 0:12 Uhr | Permalink
Bei dem Film gibts ordentlich was zu Lachen. Und ob er auch im wahren Leben ein Spaßvogel ist, verrät uns der Regisseur Michael Kupczyk persönlich, denn er ist zu Gast bei FILMZ.
Kerstin | 24.11.2009 um 12:57 Uhr | Permalink
…und der Produzent Peter Kreutz kommt auch. Er ist ein “Wiederholungstäter”, denn 2007 war er schon mit dem Film NICHTS GEHT MEHR bei FILMZ - und hat zusammen mit seinem Regisseur Florian Mischa Böder den Publikumspreis “Das Mainzer Rad” gewonnen. Mal sehen, ob ihm das wieder gelingt…
Harry | 26.11.2009 um 13:50 Uhr | Permalink
Kerstin, du fandest den echt gut? Ohne scheiß? Boaaaahhhh!