Endlich ist es wieder soweit! Unser Programmheft für FILMZ 2009 steht ab sofort zum Download bereit. Ausführliche Infos zum Programm werden in Kürze ebenfalls wie gewohnt auf unserer Homepage abrufbar sein.
Bis dahin wünschen wir schon mal viel Spaß mit dem offiziellen FILMZ-Programmheft 2009 (PDF, 4.3MB)



Sebastian | 11.11.2009 um 11:37 Uhr | Permalink
Oha! 1/3 der Wettbewerbsfilme liefen schon in Saarbrücken auf dem Filmfestival Max-Ophüls-Preis. Schade eigentlich!
Markus | 12.11.2009 um 12:49 Uhr | Permalink
Also ich finde das Programm mal wieder sehr ausgewogen! Besonder toll ist, dass mehr mittellange gezeigt werden…
Christoph Heller | 12.11.2009 um 14:59 Uhr | Permalink
Da der Katalog auch in dieser Online-Publikation einen Fehler enthält, stelle ich ihn selbst richtig:
Die Daten zu dem Film MEIN VATER. MEIN ONKEL. (Sa 28.09.2009 17.30 Uhr und Sonntag, 29.09.2009, 12.00 Uhr) lauten wie folgt:
D 2009, 80 MIN., REGIE/BUCH CHRISTOPH HELLER,
KAMERA MANUEL KINZER, SCHNITT SOPHIA KAMBAKI, MUSIK CHRISTOF VONDERAU, PRODUKTION BONSAI FILM UND DFFB, KONTAKT BONSAI FILM, BRUNNENSTR. 150, 10115 BERLIN, TEL 0171-1522686, E-MAIL: HELLER@BONSAIFILM.COM
Kerstin | 12.11.2009 um 22:59 Uhr | Permalink
Jawoll, statt oha: Bei FILMZ gibts die Filme, die zwar auf anderen Festivals deutschland- und zum Teil weltweit bereits präsentiert wurden, aber noch nie in Mainz. FILMZ ist kein Premierenfestival (davon gibt’s schon genug in Deutschland), dafür fokussieren wir uns auf 12 Wettbewerbsfilme, die - so hoffen wir - alle etwas Besonderes haben und möchten damit einen aktuellen Überblick zum deutschsprachigen Kino geben. …ich hoffe, da bei den restlichen 2/3 ist was schönes für Dich dabei, Sebastian.
Sebastian | 17.11.2009 um 13:27 Uhr | Permalink
Hallo Kerstin, ich denke schon, dass ich noch einige interessante Filme beim FILMZ sehen werde. So großartige Filme wie “1000 OZEANE” kann man sich auch ruhig 2x ansehen. Es geht ja auch nicht um Premieren, aber vielleicht hätte der ein- oder andere deutsche Nachwuchsfilmer in Mainz seine Chance gehabt, die ihm in SB verwehrt blieb.
Kerstin | 21.11.2009 um 1:00 Uhr | Permalink
Hallo Sebastian, danke für das Lob zu “1000 Ozeane”, das freut mich persönlich sehr. Klaro, wir halten unsere Augen immer und gerne auf den Nachwuchs gerichtet. Darum sind Filme wie “Im Anhang: Lebenslauf” dabei und auch unser Eröffnungsfilm “13 Semester” ist ein Kinodebüt - wie übrigens sechs weitere Wettbewerbsfilme und damit mehr als die Hälfte der Reihe. Mich erstaunt immer wieder, wie versiert und mit eigener Handschrift versehen Erstlingsspielfilme doch schon sind: Schaut man sich nur mal “Was Du nicht siehst” an, wie stilsicher, wie visuell; finde ich sehr beeindruckend. Interessanterweise - und glücklicherweise, meiner Meinung nach - besteht aber inzwischen nicht mehr so stark der Druck, einen langen Spielfilm als Abschlussfilm zu machen: Mehr und mehr etablieren sich die mittellangen Formate als Visitenkarte. In diesem Format zwischen 30 - ca. 70 Min. kann man inzwischen auch richtig spannende “Nachwuchsentdeckungen” machen. Viel Spaß und gute Entdeckungen wünsche ich.